Hohes Lob zollte Veitshchheims Brgermeister Rainer Kinzkofer jetzt den Schlern der Klasse Q 11 am Veitshchheimer Gymnasium, die ihm mit ihrer Klassleiterin Claudia Whrl vor dem Hofgartenschloss den von ihnen erstellten „Veitshchheim Guide For Young Visitors“ berreichten.Das Ortsoberhaupt zeigte sich zusammen mit seiner Kulturreferentin Karen Heuner hocherfreut ber diesen die gemeindliche Info-Medien ergnzenden Englisch-Fhrer, der besonders auch fr Austauschschler interessant und eine tolle Werbung fr den Ort sei. Der Fhrer sei ein weiteres Beispiel der produktiven Zusammenarbeit, mit der das Gymnasium immer wieder die gemeindliche Kulturarbeit bereichere.Auf 16 Seiten stellen die Jugendlichen in Teamwork aus ihrem selektiven Blickwinkel den Ort mit neuen Impressionen vor, angereichert mit originellen Cartoons des Schlers Nicolaj Sabrowske, der den Frstbischof als Schlossfhrer, auf dem Vorzeigespielplatz am Main, im Freibad oder beim Schlemmen in einem Lokal und beim Eisschlecken karikierte.Neben den Texten steuerten die 16 und 17 Jahre alten Schlerinnen und Schler nicht nur die selbst gemachen Fotos bei sondern entwarfen auch das Layout. Dem Brgermeister gefiel der Veitshchheim-Fhrer fr junge Leute in englischer Sprache so gut, dass er spontan zusagte, die Druckkosten zu bernehmen, falls nicht noch ein Sponsor gefunden werden kann.„Das Wichtige war, dass die Schler praxisorientiert arbeiteten, also auch selbststndig recherchierten, eigene Fotos machten, den Layoutprozess und auch die kommerzielle Seite kennenlernten“, erluterte die Englisch-Lehrerin Claudia Whrl.Das Thema des im Englischunterricht der Q 11 entstandenen Projektes hie „Regional Identity“. Es ging um Heimat, wie sich Heimat, Verwurzelung definiert, was eigentlich die Identitt einer Region ausmacht, zunchst am Beispiel Britischer und Amerikanischer Regionen, dann bertragen auf das Heimatgefhl und den Heimatbegriff der Schler.„Ziel war es, sich im Rahmen der Textproduktion mit der eigenen Region, dem eigenen Dorf auseinanderzusetzen, es besser kennenzulernen und Gleichaltrigen nahe zu bringen.
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Mit der Region auseinandersetzen – Mainpost

